Über uns

Du oder Sie ?

Oft wird mir empört die Frage gestellt:"Warum "DUzt Du mich eigentlich, wir kennen uns doch gar nicht?" - und es wird oft als Anzüglichkeit missverstanden. Allerdings nur in deutschsprachigen Ländern.

Da ich an der Grenze zu Dänemark lebe besteht womöglich eine natürlichere soziale Nähe, denn in den skandinavischen Ländern wird geduzt. Im Hebräischen, Altgriechischen, Lateinischen und Gotischen kennt oder kannte man ausschließlich das Du.

Unter Studenten galt bis in das 19. Jahrhundert hinein die Bestimmung, dass man sich zu duzen habe - das so genannte „Duz-Comment“.

Das "Sie" wurde in den deutschsprachigen Ländern um das 18. Jahrhundert aus der städtischen Gemeinschaft eingeführt, die ohnehin schon denaturalisiert waren.

Doch wo die Nähe aller zueinander angenommen wird, bleibt nur das Du übrig und ich hoffe du fühlst dich nicht gleich beleidigt weil ich annehme das du ein lebendiger, aus Herz und Blut bestehender, Mensch bist - genau wie ich. Also, bei uns wird geduzt!

Wie ich den Scharlatan Helmut Scholze kennenlernte:

michaelDen Helmut Scholze (Scholli der Scharlatan) habe ich (Michael / Bild links) Anfang der 90er bei einer Vortrags-Veranstaltung bei Neumünster kennen gelernt.

Das Bild habe ich noch ganz deutlich vor Augen, wie die Tür auf ging und ein groß gewachsener, braun gebrannter, schlanker Mann mit Jeans, die mit einem Fahrradschlauch am Körper festgebunden war, einem T-Shirt das an der rechten Schulter einen Riss hatte und ausgelatschten Turnschuhen den Raum betrat. Er strich sich mit der rechten Hand die langen schwarzen Haare über die Schulter in den Nacken.

In diesem Moment trafen sich unsere Blicke und ich glaubte solche Augen noch niemals in meinem Leben gesehen zu haben. Ein leichter Schauer durchfuhr mich und beurteilte in Gedanken:“Der hat sich doch bestimmt verlaufen und will gar nicht hier hin...! Is´ irgendwo ´ne Indianer-Show?“

Doch die Köpfe der Anwesenden, die sich in Menschentrauben um Stehtische versammelt hatten, ruckten Richtung Tür um dem Typen, der da gerade rein gekommen ist, ein begeistertes und fröhliches:“Hey Scholli...“, das „I“ etwas länger gezogen, entgegen zu rufen. Mein Erstaunen konnte ich kaum verbergen.

Scholli gesellte sich an einen der Tische, an dem sofort eine angeregte Unterhaltung begann. Mir fiel es schwer meinem Blick von ihm zu lösen, denn irgendetwas faszinierte mich an dem Menschen. Ich wollte wissen wer er ist...

Es dauerte dann einige Wochen, bis ich über eine Bekannte die Gelegenheit bekam, Scholli privat an seinem damaligen Wohnort besuchen zu können. Wir fuhren zu einem abgelegenen Ort, der sich Braak Ölweiche nannte und ebenfalls bei Neumünster liegt. Es war ein ehemaliges Rangier- und Verladegelände der Bahn, auf dem noch alte Blechgebäude, die wie Hangars aussahen, standen. Irgendwie hatte es den Flair der Area 51 in Miniatur und wirkte etwas unheimlich. Ich wähnte mich in geheimer Mission.

Scholli und alle anderen Anwesenden begrüßten uns herzlich und es war eine Atmosphäre als würden wir uns schon seit ewigen Zeiten kennen. Als Begrüßungsgetränk gab es klares Wasser. Naja, dachte ich, Scholli kann sich halt keine Cola oder andere Getränke leisten. Heute weiß ich, dass sauberes, klares Wasser aus einem von Hand getöpferten Tonkrug das edelste und bald teuerste Lebensmittel dieser Erde ist.

Ab genau diesem Zeitpunkt wendete sich mein gesamtes, oberflächliches Leben um 180°. Scholli hat mich durch sein wunderbares Talent, Geschichten auf eine spannende und fesselnde Weise zu erzählen zum Nachdenken angeregt. Dabei wirkt er nie belehrend oder erzieherisch, sondern lässt jede/m den nötigen Freiraum sich selbst zu entdecken und zu entwickeln.

Scholli kann es übrigens überhaupt nicht leiden als „Guru“ oder „Großer Meister“ angesehen zu werden. Wenn schon, dann: „Euer Hohlheit“ oder „Du Scharlatan“.

Doch weiter in der Geschichte aus meiner Sicht.

kiste1994 hatte Scholli in Braak Ölweiche auf einmal eine Holzkiste unter die Decke einer seiner Räumlichkeiten gebastelt und nannte sie „Perpedo“. Wat ´ne bescheuerte Idee und mir kam erst der Gedanke an Räucherofen mit Speck, Schinken und leckerer Forelle.
Doch auch nach mehrmaligen Umrunden des Aufbaus konnte ich kein Ofen- oder Abzugsrohr, das nach außen führte, entdecken. Da hing einfach nur die Holzkiste, aus der weder etwas heraus noch hinein führte. Eine Tür konnte ich auch nicht ausmachen.

So krabbelte ich unter die Kiste, dessen Boden ca. 1,50 Meter über dem Fußboden hing und machte dort eine Öffnung aus, die etwas asymmetrisch (also nicht mittig) eingebohrt war. Sofort hielt ich dort mein rechtes Auge rein und sah in tiefste Dunkelheit... also nichts. Doch, - im ersten Drittel so etwas wie ein holes Bambusrohr, das mit mehreren Zahnstochern durchstoßen war. Aber sicher bin ich mir da nicht.

Was ich jedoch deutlich spürte war ein angenehm kühler Lufthauch der aus dem Loch strömte und auf meiner Haut eine Art Kribbeln auslöste, das sich nach einigen Sekunden durch den ganzen Körper zog. Das war allerdings ungewöhnlich.

Also umrundete ich das Ganze noch einmal. Über der Zimmerdecke war das Hausdach. Von dort führte nichts herein oder heraus. Es waren auch keine Kabel sichtbar. Also, was konnte das sein?

Scholli unterbrach sodann meine Grübelei:“Ich hab´ da mal was mit „Perpeto“ informiert. Kannst Du probieren... High Power Creme...“ und hielt mir eine Dose entgegen, die dem Geruch nach mit Nivea befüllt war. „Jetzt kommt die heilige Salbung oder was?“, war meine Reaktion. Unglaublich was einem da durch den Kopf schießt, bis hin - „Jetzt ist es soweit...“

Da ich jedoch den Spaß nicht verderben wollte, nahm ich mir einen Teelöffel, mit dem ich etwas Creme aus dem Topf holte und mir mit spitzen Fingern die Arm- und Beinbeugen, die Stirn, den Solarplexus, die Knöchel und Handgelenke einrieb. Mein überlegenes Lächeln strahlte durch den Raum. Den Rest von dem Löffel leckte ich als HighLight einfach ab, wobei Schollis Augen mich mit einem etwas vergrößerten Blick begutachteten und ein verschmitztes Grinsen über sein Gesicht huschte.

Diese Beobachtung hätte in mir die Alarmglocken schrillen lassen sollen, denn 15 Sekunden später lag ich, wie vom Donnerschlag getroffen, total bekifft am Boden und wimmerte:“Verdammte Scheiße. Was ist das denn? Schwarzer Afghane als Creme?“

„Nö“, sagte Scholli, „Dein desulates Energiefeld gleicht sich soeben aus und harmonisiert sich mit Deinem physischen Körper. Aber wenn Du Suffkop´ das nicht ab kannst, musst Du Dich barfuß in die Wiese stellen und die Energie erden.“ Was ich dann auch tat.

Kannst du dir vorstellen das solch ein Erlebnis äußerst beeindruckend ist?

Ab diesem Zeitpunkt war ich einer seiner „Versuchskaninchen“.

high power cremeTatsächlich hatte Scholli nur Niveacreme ca. 3 Stunden unter dem „Strahl“, der aus der Kiste kam, gestellt. Es war also eine "gewisse Energie“ (Wachstumsenergie), mit der die Creme aufgeladen war. Mehr nicht! Bis dato gibt es, soviel ich weiß, keinen Namen für dieses Energiefeld. Möglicherweise ist es aber in den alten Veden irgendwo beschrieben.

Heute wissen wir, dass sich dieser Strahl „Rutanstrahlnennt. Dazu findest du einige Informationen auf dieser Internetseite. Und heutzutage wirken unsere Produkte auch wesentlich sanfter und subtiler. Also keine Bange vor dem Anwenden unserer Erzeugnisse! Da macht niemand "die sterbende Schildkröte"!

Doch solcherlei Erlebnisse gab es in den 90gern, in den ersten Testphasen, genügend. Allerdings gab es niemals eine lebensbedrohliche Situation. Ganz im Gegenteil. Diese Energie ist ausschließlich Lebens aufbauend und Lebens fördernd. Somit völlig ungeeignet für militärische oder kriegerische Zwecke. Denn wenn ein Soldat damit in Berührung käme, würde er wohl lieber Blümchen pflücken anstatt auf andere Menschen zu schießen. Also seh´ zu das die Soldat_innen in deinem Umfeld mit den Scharlatanprodukten in Kontakt kommen. chees

Das ist mein Stichwort, wie es überhaupt zu der Bezeichnung Scharlatanprodukte gekommen ist. Es begann bei einem Billard-Abend, an dem Scholli mit ein paar Kumpels in der Kneipe war und in der Spielpause zum Tresen ging um sich ein Getränk zu holen. Auf dem benachbarten Barhocker saß ein Psychologe, den Scholli da unmöglich alleine hat sitzen sehen können. Er erklärte dem Psychologen erstmal die Funktion der Nervenbahnen im Gehirn und wie das so mit den Verknüpfungen funktioniert und überhaupt... der Sitz des Gehirns ist ganz woanders.

Jedenfalls vermissten ihn seine Kumpels nach einiger Zeit und riefen nach ihm:“Scholli komm jetzt ran hier und schnack nicht so lange rum, Du bist doch eh nur ein Scharlatan!“

Das hat gesessen! Und Scholli - bis ins tiefste Mark und tiefste Bein getroffen - ging des Nächtens, etwas angeheitert, ins Bett und wachte am nächsten Morgen mit der Idee auf:“Euch werd´ ich´s zeigen!“ "So verkehrt ist die Bezeichnung "Scharlatan" doch gar nicht. Ja, genau, DAS ist es... Alle Fliegen auf einen Schlag."
Ab diesem Zeitpunkt nannte sich die Unternehmung Scharlatan-Produkte.

Das Gelächter konntest du durch ganz Schleswig-Holstein hören...

logoHeute vermute ich, dass da noch andere Kräfte mit im Spiel waren, die diese Genialität haben aufblühen lassen. Denn schließlich geht es um den Erhalt unseres Lebensraumes, um die Gesundung unserer verschmutzten Gewässer, um den Wiederaufbau einer gesunden Landwirtschaft und insbesondere um das Seelenheil (SeelenEI) eines jeden Lebewesens.

Jedenfalls hat sich Scharlatanprodukte innerhalb von 20 Jahren zu einer Marke entwickelt, die zwar nicht amtlich eingetragen aber ohne Übertreibung weltweit bekannt ist. Vielleicht auch dadurch, das mir Ende der 90er Jahre einfiel eine Internetseite für Scharlatanprodukte zu machen, die bis heute, als ewige Baustelle in den unendlichen Weiten des Internet, dümpelt... und von jenen gefunden wird, deren Bewusstsein nach einer Erweiterung verlangt.

Viel Freude beim Stöbern

Meine( (Michael) Vita findet ihr im Forum (Anmeldung erforderlich) auf folgendem Thread

Achso, nochwas. Der Scharlatan hat versucht "Perpeto" patentieren zu lassen. Der gute Mann des "Patentamtes" soll sich wohl mittlerweile wieder soweit erholt haben seinen Beruf weiter ausüben zu können. Aber Scholli und seine verrückten Ideen möchte er lieber nicht wieder sehen. Perpetuum mobiles gibt es nicht und damit basta...

Abgesehen davon lässt sich solch eine "Technologie" ohnehin nicht patentieren, da sie von niemanden vereinnahmt werden kann ... Da haben andere Kräfte das Sagen.


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Hinweis zur
Produktlagerung


Alle unsere Produkte sollten trocken auf Holz oder Plastik gelagert werden. Die Wirkung bleibt so über mehrere Jahre erhalten.

Cremes z.B. nicht direkt auf einer Keramikablage über dem Waschbecken, dem Steintisch oder Metallregal - zu nahe an der Wand - aufbewahren. Denn auf längere Zeit gesehen, entzieht die Erdung dem Trägermaterial die Energie.

Quarzmehle für Gartenbau und Landwirtschaft - ebenfalls trocken auf Holz (oder Plastik) - ein paar Zentimeter von der Wand abgerückt - lagern.

Halstuch, Stirntuch, Gelenkstulpen und Holzanhänger "Solarplexus" bitte über Nacht oder in Ruhephasen (beim Schlaf) mindesten 3 Meter von der Ruhestätte entfernt ablegen.

Das Scharlatangedicht

scharlatan
Das Vakuum ist gar nicht dumm
und flieget überall herum
denn nur so kann es alles sehn
und wer es liebt wird bald verstehn
dass wenn man dieses Nichts verdichtet
beschleuniget und sinnvoll richtet
allbewusste Kraft entsteht
die alles baut auch wenns vergeht
denn nur das Wissen hats geschafft
ewig zu sein als Schöpfungskraft

Der Geist
steht über Materie

Betrachte Deine
Glaubenssätze

Je weiter die Materie erforscht wird
je mehr wird erkannt
das alles Energie ist

Das Jahr 2017

Die Unternehmung Scharlatanprodukte - Ein Kuss für Mutter Erde gibt es nun seit 23 Jahren. Es hat sich viel bewegt, aber leider noch zu wenig. Daher wollen wir ab diesem Jahr etwas deutlicher und intensiver "auf die Tube drücken".

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