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Impfungen
Der Angriff mit schwerer Körperverletzung

Die Geschichte der Impfungen ist äußerst unappetitlich und die reinste Mördergrube. Daher erzähle ich hier auch nur einen ganz kurzen Ausschnitt.

Durch den Arzt Timoni kam im Jahre 1714 die Kunde nach London, dass man in der Türkei den Eiter von Pockenkranken auf gesunde Menschen übertragen hatte, um sie vor einer ernsten „Blattern-Erkrankung“ zu schützen.

1718 ließ dies die Astirokratin Lady Wortley Montague in Konstantinopel an ihrem Sohn vornehmen, was wohl gut gelaufen ist und sie sich sodann sehr für das Verfahren einsetzte. Die Glückauf-Apotheke widmet diesem Ereignis eine ganze Seite:
http://www.glueck-apo.de/der-grosse-impfversuch-von-konstantinopel-istanbul/

Dennoch war die Idee der Impfung unausgereift und viele Menschen starben daran. 1794 / 95 soll es sogar durch diese Form der Impfung zu großen Epidemien gekommen sein, woraufhin es in vielen Ländern verboten wurde.

Spannend wird es dann wieder mit dem englischen Arzt Edward Jenner (1749 – 1823), der die Idee mit ins Spiel brachte, statt menschlichen Eiter den der Kuhpocken zu verwenden oder sogar beide zu vermischen. Das erste Opfer seiner Eingebung war sein zehn Monate alter Sohn, den er 1790 mit solch einer Ekelmixtur impfte. Der geimpfte Junge lebte dann als Schwachsinniger weiter, bis er mit 21 Jahren starb.

1798 wurde auf dieselbe Weise ein fünfjähriger Junge (John Baker) geimpft, der kurz darauf verstarb. Eine Frau die im achten Monat schwanger war verlor ihr Kind, dessen Haut sogar von pockenähnlichen Blasen übersäht war. Jenner machte dennoch weiter. 1806 wurde es in den Deutschen Staaten zur Pflicht sich gegen Pocken impfen zu lassen.

Dabei liest sich die Herstellung des Pocken-Impfstoffes wie ein Horrorroman. Man rasiert den Bauch von Kälbern und bringt den Erreger über Schnitte in die Haut ein, so dass sich der Bauch zu einer großen Eiterfläche entzündet. Dieser Eiter war dann der Impfstoff.

Daran wurde natürlich weiter geforscht, indem man Kälber und Schafe infizierte, die Augen von Kaninchen (Pocken), Pferde (Tetanus), Affen, Hunde, Mäuse und Ratten (Tollwut), die Euter von Kühen (Tuberkulose), japanische Wachteleier und Hühnerembrionen (Masern) und die Nieren und Hoden von Affen (Polio). Weitere Zuchtstätten waren menschliche und tierische Krebszellen. Da überlege ich mir doch drei mal ob ich mir sowas spritzen lasse.

Heutzutage sind noch diverse chemische Stoffe beigemischt, u.a. Aluminiumhydroxid oder sogar Formaldehyd. Methylthiolactat-quecksilber (Tetanus) ist dabei auch sehr lecker und hört sich schon so an wie es wahrscheinlich wirkt.

Aber mit all der Impfhistorie stellt sich doch die Frage: “Gibt es diese behaupteten Erreger, gegen die geimpft werden soll, überhaupt?“ Denn hier wird es spannend. In einem Update vom 17. Januar 2017 wird berichtet das Dr. Stefan Lanka in 3. Instanz vor dem BGH gowonnen habe.

Ausgelöst wurde die Gerichtsverhandlung durch ein spektakuläres Preisausschreiben des Biologen Dr. rer. nat. Stefan Lanka, der 2011 die Existenz des Masern-Virus bestritt und es als Fehldeutung von Zellbestandteilen erklärte. Er lobte eine Belohnung von 100.000,- Euro für denjenigen aus, der den wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz des Masern-Virus vorlegte. Der Nachweis ist bis heute (2018) noch nicht erbracht !

Mit diesen Informationen lasse ich Dich jetzt alleine und Du entscheidest, nach weiterer intensiver Recherche, bitte selber, ob Du Dich oder Deine Kinder impfen lassen willst. Doch zuvor kommt hier noch Leonard Coldwell, der Clark Gable unter den Impkritikern, zu Wort:

Leonard Coldwell alias "Dr. C"

Direktlink

 

Finanziert durch Crowdfunding, hat sich der Filmemacher Carolis Spinkis auf die Reise durch Deutschland begeben, um Familien zu portraitieren, die bei ihrer Impfentscheidung nicht mit dem Strom schwimmen. Nun wurden die ersten Interviews online gestellt.
Erfahre, warum sich diese Mütter und Väter gegen Impfungen entschieden haben - und wie es ihnen damit bisher ergangen ist.

https://seimutig.tv/

 

 

Michael
von der redaktion@scharlatanprodukte.de



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