Forschung unerwünschtGeschichten aus der Praxis


Biophysik

Das gibt es wirklich!
Hättest Du´s gewusst?

Seit langer Zeit lässt sich ein phänomenales Phänomen beobachten. Es werden zwar hochoffiziell Studien alternativer Technologien und Forschungsarbeiten in Auftrag gegeben, die dann jedoch im Giftschrank verschwinden, damit niemand Wind davon bekommt.

Uns Scharlatanen geht es ja genauso das wir einfach ignoriert werden, obwohl wir 25 Jahre, also ein Drittel des durchschnittlichen Lebens, in der Praxis beweisen das es eine vis vitalis gibt. Nur da traut sich keiner ran, selbst wenn die Forschungen höchsten wissenschaftlichen Anforderungen entsprechen, weil einem dann die Giftpfeile aus allen Richtungen um die Ohren fliegen.

Doch es gibt tatsächlich schon seit längerem viel effizientere und umweltfreundlichere Technologien, von denen die Allgemeinheit gar nichts weiß. Das Dokument von Joe Romanski – „Die Technologiebombe“ zeigt dies ganz klar auf, damit es mal öffentlich wird. Doch sei gewarnt, denn die Verpackung sieht harmlos aus, der Inhalt aber ist hochbrisant.

Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung
Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung
und Aktivierung biologischer Prozesse

So lautet der Titel einer im August 2005 fertig gestellten Studie (die uns als Faksimile vorliegt).

Wie bei chemischen Sprengstoffen ist es auch hier die Kombination der Komponenten, die für die Explosivkraft sorgt. In diesem Fall Auftraggeber und Inhalt. Denn die Studie wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung veröffentlicht und verkündet nichts weniger als eine naturwissenschaftliche Revolution.

Die ergibt sich aus dem Umstand, dass es die beschriebenen „unkonventionellen Ansätze“ eigentlich gar nicht geben dürfte. „Eigentlich“ heißt, laut der an Schulen und Universitäten gelehrten orthodoxen Physik. Denn die in der Studie prinzipiell als funktionsfähig beschriebenen Technologien liefern mehr Energie als zur „Erzeugung“ aufgewendet werden muss.

Zugespitzt formuliert bestätigt damit ein Bundesministerium indirekt und offiziell die Existenz von Perpetuum Mobiles! – Was durchaus als wissenschaftspolitischer Erdrutsch angesehen werden kann. Und das nicht, weil die Erkenntnisse so neu sind, sondern eher im Gegenteil, weil die den Technologien zugrunde liegenden Phänomene und Funktionsprinzipien teils seit Jahrzehnten bekannt sind – nur wurden sie vom staatlich alimentierten Wissenschaftsbetrieb und den dazugehörigen Staatsdienern bisher und/oder zumindest offiziell kaum ernst genommen.

Was sicher auch daran lag, dass entsprechende Erfindungen schnell in den Tresoren der Konzerne verschwanden. Schließlich würde eine Maschine, die ressourcenschonend mehr Strom produziert als sie verbraucht, nicht nur die Märkte gehörig durcheinanderwirbeln, sondern das gesamte zentralistische und auf Naturausbeutung setzende System in Frage stellen. Da verzichtet man dann doch lieber auf den möglichen Wettbewerbsvorsprung.

So ist es kaum verwunderlich, dass das 91 Seiten starke Konvolut mehrere Monate nach der Veröffentlichung immer noch nicht wie sonst üblich als Dokument zum Herunterladen auf einem Internet-Server zur Verfügung steht, sondern nur ganz unzukünftig in Papierform verschickt wird. Zuviel Aufmerksamkeit ist unerwünscht.

Was aber verursacht diese Zurückhaltung genau?

Da ist zunächst das Brown`sche Gas beziehungsweise das entsprechende Schweißverfahren (www.browngas.com). Mittels einer nur 138 Grad heißen Flamme ist es möglich z.B. Stein und Stahl miteinander zu verschweißen, Gusseisen und Aluminium, Glas und Kupfer, Quarz und Gold usw. oder das superharte Metall Wolfram zu „sublimieren“, das eigentlich erst bei 5.900 Grad schmilzt.

Möglich wird das durch eine Wasserstoff-Sauerstoff-Mischung, die unmittelbar am Einsatzort durch elektrischen Strom (Hydrolyse also) aus Wasser gewonnen werden kann. Der Energiegehalt des Gases ist dabei etwa dreimal so hoch, wie der von Kohlenwasserstoffen (Benzin, Diesel, Öl), so dass sich eine Ersparnis von etwa 90 Prozent gegenüber dem herkömmlichen Schweißverfahren mit Azetylen-Gas ergibt. Zudem wird kein Kohlendioxyd erzeugt. Das Verfahren ist seit 1977 bekannt und weltweit gibt es etwa ein Dutzend Hersteller entsprechender Geräte.

Fast bedeutsamer als diese Eigenschaften ist die gut dokumentierte Beobachtung, dass die Flamme radioaktive Strahlung zu reduzieren vermag. Und zwar um bis zu 96 Prozent! Auch Transmutationen, die Umwandlung von Elementen also, wurden beobachtet – wodurch die 1989/90 torpedierte sogenannte Kalte Fusion, die seit zwei Jahren ohnehin wieder Thema in der Wissenschaft ist, aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet wird.

Drei weitere Verfahren dienen hauptsächlich der Stromerzeugung. Sie tragen so hochtrabend klingende Bezeichnungen wie Pulsed Abnormal Glow Disarge (PAGD), Black-Ligth-Power oder Charge Cluster Technologie. Neben fundamentalen Unterschieden ist ihnen gemeinsam, dass sie ein hochenergetisches Plasma erzeugen, dessen Eigenschaften zu einem deutlichen Overunity-Effekt führen, wie die Energieüberschussproduktion genannt wird.

So ´erzeugte´ zum Beispiel ein PADG-Laborgerät mittels einer 12 Volt-Batterie aus 258 Watt fast ein Kilowatt Gleichstrom. Das „Schwarze Licht“ bringt es sogar auf einen Overunity-Effekt von etwa 100 (www.blacklightpower.com) - und das für ein paar hundert Dollar, die für ein Gerät, das einen Durchschnittshaushalt versorgen kann, von den Erfindern angestrebt werden.

Die Effekte sollen stabil und reproduzierbar sein, betonen die Autoren der Studie, die Naturwissenschaftler Marco Bischof, Thorsten Ludwig und Andreas Manthey, und verweisen auf zahlreiche unabhängige Bestätigungen von renommierten Wissenschaftlern und Forschungsgruppen staatlicher Universitäten.

Oder Bestätigungen durch jahrelangen erfolgreichen Einsatz in der Praxis, wie im Fall der ebenfalls in der Studie behandelten zwei Technologien zur Aktivierung biologischer Prozesse durch sogenannte Transmaterielle Katalysatoren. Das sind Geräte, Materialien oder Medien, denen eine bestimmte Information ´aufgeprägt´ wurde, die sie dann wieder gezielt an oder in ein bestimmtes anderes Medium abgeben.

Zum Beispiel die ´Sauerstoffinformation´ an Wasser zur Revitalisierung von Gewässern. Basis dafür sind Erkenntnisse und Ideen des deutschen Psychologen und Naturforschers Wilhelm Reich, der in den zwanziger und dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts Technologien zur Nutzbarmachung einer universellen „Lebenskraft“, die er Orgon nannte, entwickelte. Trotz oder gerade wegen seiner Erkenntnisse wurde Reich in den USA eingesperrt und dann in den Selbstmord getrieben. Seine Bücher wurden, man glaubt es kaum, höchstoffiziell vernichtet.

Unkonventionell sind diese Verfahren, weil zur Informationsübermittlung und -aufprägung in der Regel kein klassisches Signal im physikalischen Sinne verwendet wird. Die meisten Geräte strahlen also weder elektromagnetische noch andere detektierbare Wellen aus oder nutzen solche und verbrauchen auch keine oder nur unwesentlich wenig Energie. Trotzdem funktionieren sie.

So zum Beispiel bei der Gewässersanierung in Berlin-Charlottenburg oder bei der Mauertrocknung in der Frauenkirche in Dresden. Auch im Tropical Paradise nahe Berlin konnten so zahlreiche Probleme mit dem Mikroklima in der 90 Meter hohen ehemaligen Luftschiffhalle gelöst werden. Wie und was da genau geschieht, wissen jedoch nicht einmal die Erfinder. Aber es funktioniert.

So behelfen sie sich mit Verweisen auf ähnliche altägyptische Geräte, die sogenannten Djets, oder entwickeln teils abenteuerlich klingende Thesen und Theorieansätze, die Kritiker gewöhnlich dem Fundus der Pseudowissenschaften zuordnen. Doch greift solche Kritik zu kurz, weil sie aus einem Modellrahmen heraus erfolgt, den die funktionierenden Technologien gerade in Frage stellen.

Diese (auch mathematische) Überarbeitung und Erweiterung des naturwissenschaftlichen Modellrahmens ist weiter fortgeschritten als manch an seinen Lehrstuhl denkender Physikprofessor ahnt. In Deutschland bekannt sind vor allem die Global-Scaling-Theorie von Hartmut Müller oder die Erweiterte Einheitliche Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim (www.rodiehr.de).

Zu nennen sind jedoch auch Matti Pitkänen, Tom Bearden oder Eugen Kanarev, deren mathematisch vollständig ausformulierte Theorien zumindest prinzipiell in der Lage sind, zu erklären, warum die oben beschriebenen Technologien und Geräte funktionieren. Die Stichwörter lauten hier Quantenvakuum, Multidimensionalität, Resonanz und Wirbel.

Dessen ungeachtet ist es bis zum vollständigen Verständnis noch ein weiter Weg. Das betonte vorsorglich auch der Auftraggeber der Studie im Vorwort. Trotz eindeutiger positiver Aussagen weist der Stellvertretende Referatsleiter Regierungsdirektor Dr. Böhmer im Vorwort darauf hin, „...dass die Erstellung der Studie keine Änderung der sektorpolitischen Grundsätze des Bundesministeriums ... im Umwelt- und Energiebereich impliziert... Ebenfalls gilt weiterhin, dass die Verbreitung von Technologien zur nachhaltigen Energieversorgung und Ressourcennutzung – neben der Lösung technischer Probleme – vor allem der Schaffung geeigneter politisch-wirtschaftlicher Rahmenbedingungen bedarf.“

Dem schließt sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung an. Die lapidare Antwort auf eine entsprechende Anfrage: „...eine Auswertung von Studien anderer Ministerien ist nicht üblich und auch in diesem Fall nicht geplant.

"Mit freundlichen Grüßen..."

Das Umweltministerium, zuständig für den radioaktiven Abfall, antwortete erst gar nicht.

Öffentlichkeitsarbeit

Oftmals wird einem als Forscher einfach die Tür zugeschlagen. Menschen wie zum Beispiel Dr. Dominique Görlitz oder Peter Denk, um nur zwei zu nennen, ringen um Anerkennung ihrer Arbeiten. Und an dieser Stelle ist es schön das es freie Redakteure gibt, wie zum Beispiel bei NuoViso, die sich dieser ungewöhnlichen Themen annehmen ... damit sie endlich mal publik werden, denn das Interesse ist groß...

 

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