Aktuelleskleine Kurzmeldungen


Übersicht

Juni 2019

Newstrack

aktualisiert am 20.07.2019

25 Jahre Scharlatanprodukte in 2019. Auf dieser Seite "Aktuell" gibt es regelmäßig Informationen, Hinweise auf updates und Meldungen aus dem Netz. Die Textbeiträge in der Übersicht werden nach und nach weiterhin ergänzt.


Neuere Textbeiträge und Überarbeitungen

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Unbefristete Sendepause

Wie einige von euch vielleicht mitbekommen haben hat sich mein (Michael) Leben am Montag den 21. Januar 2019 aus heiterem Himmel, durch ein unbeschreiblich faszinierendes "Ereignis", um 180° gedreht und nochmals umgeklappt. Obwohl es eigentlich sehr unspektakulär war ...

In den ersten drei Wochen wollte ich dieses "Erlebnis", mit all seinen Informationen, mit euch teilen, wobei jedoch sehr schnell klar war das diese überwältigenden Bilder gar nicht transportiert und schon gar nicht verstanden werden können und daher sehr intim bleiben. Gewusst werden kann es schon, aber es kann weder geglaubt noch verstanden werden. Daher spare ich mir diesbezüglich jede weiteren Worte.

Obwohl … ein kleines Geschmäckle kann ich ja mal ablassen. Es betrifft die, von den Menschen linear ausgedachte, Zeit. 99% der Menschen sind mit ihren trägen Gedanken entweder in einer phantasierten Vergangenheit oder einer vermuteten Zukunft, wobei der immens wichtige Gegenwartspunkt völlig übersehen und komplett übergangen wird. Doch wenn Du Dich mal für ein paar Tage beobachtest wirst Du feststellen das Du immer nur in der unmittelbaren Gegenwart, also JETZT, etwas erleben, denken und wahrnehmen kannst. Dieser Gegenwartspunkt ist es, aus dem heraus Du für Dich, und somit für die ganze Welt, alles verändern kannst … Es gibt nur das Jetzt. Alleine durch Gedanken spannst Du Zeit vor Dir auf, die immer nur ausgedacht ist und niemals real, also empirisch wahrnehmbar, existiert. Wenn Du aufhörst Dich gedanklich ängstlich in der "Zeit" zu verstreuen und Dich, mit etwas Übung, im Gegenwartspunkt sammelst, wirst Du sehr schnell den Trick mit dem "Zeitgefängnis" erkennen und "schneller" denken können. Vielleicht fällt Dir dann auch auf das Du kein sterblicher Trockennasenaffe bist, sondern "ein derzeit träumender Geist" ...

Naja ... jedenfalls habe ich daraufhin dann ein eigenes kleines Projekt gestartet und zudem noch einen Job angenommen, um etwas Power abzulassen. Scharlatanprodukte mache ich somit im Moment nebenbei, was den Effekt hat das die Beantwortung von eMails oder der Paketversand "etwas länger dauern" kann. Da bitte ich um Verständnis und Geduld.

Ich schätze das ich mich bis Anfang nächsten Jahres zurückziehen und nur noch etwas in meiner unmittelbaren Umgebung, innerhalb des eigenen Gesichtsfeldes, tun werde. Wenn ihr Fragen habt, wisst ihr ja wie ihr mich oder Scholli erreichen könnt.

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Hitzewelle

Es ist Freitag der 28 Juni, fünf Uhr dreißig. Schweiß überströmt werde ich wach. Wahrscheinlich habe ich (Michael) von Sahara-Sandstürmen und Hitzerekorden mit glutheißem Wetter in Deutschland geträumt. Sämtliche CO2 Atome schienen explodiert und in einem Flammeninferno aufgegangen zu sein, obwohl diese unbrennbar sind ...

Über Nacht habe ich die Terrassentür sowie die Fenster offen gelassen. Das ist für mich kein Problem, da mich derjenige, der mich klaut, garantiert sehr schnell wieder zurück bringen würde. Wallende Wärme durchwaberte also den Raum, obwohl erfrischende Kühle durch die geöffneten Fenster strömte.

Und langsam dämmerte es mir. Die Vaillant-Heizungsanlage war nach der Wartung auf 10°C Frostschutz eingestellt. Über Nacht muss es wohl etwas kühler gewesen sein, da die Heizung angesprungen ist und die Heizkörper sodann auf freundliche 75°C hoch powerte. So bekam auch ich endlich, zwischen Kiel und Flensburg, den Hauch einer Hitzewelle … Und über die Sahara-Sandstürme (anderes Wort für Chemtrails) müssen wir nochmal reden ...

Wir wünschen Dir einen guten Rutsch in und durch´s Wochenende sowie in den Monat Juli ... mich liest Du vorraussichtlich ab kommenden Donnerstag wieder ...

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Auszug aus Schollis Buch / Leseprobe
"Aufzeichnungen eines Scharlatans"

Oh, Mann, Mann, Mann! Muss es denn immer so enden, dass, wenn ich mich nur nett unterhalten will, mein geschätztes Gegenüber weint, schreit oder sich zumindest angegriffen fühlt? Ich will doch nur zum üblichen Wissen etwas hinzufügen, womit schon gesagt ist, dass ich es nicht verurteile. Wir Scharlatane urteilen gar nicht, obwohl wir schon immer verurteilt wurden, weil die Normaldenkenden das Glück, das wir bringen wollen, nicht verstanden und bis heute nicht verstehen.

Das ist auch der Grund, warum ich, der schreibfaulste Mensch Deutschlands, ein Buch schreiben muss, denn die fast 14.000 Jahre seit Atlantis haben nicht gereicht, um den menschlichen Verstand in die Objektivität zu bewegen, wodurch der Mensch in der Lage wäre, das Energiegewinnungssystem der Natur, genannt Wachstum, zu kopieren und so kostenlos Energie zu gewinnen. Mittels dieser Energie würde man auch noch die Qualitäten in der Natur erhöhen und so die Katastrophe der eigenen Vernichtung abwenden können. Aber, oh Schreck: Man bräuchte auch kein Wirtschafts- und Geldsystem mehr, das jemanden über Gebühr dafür belohnt, dass er seinen Bruder knechtet und diesen acht Stunden seiner bewussten Tageszeit damit verbringen lässt, geistig zu verstümmeln, nur um zu überleben. Ihr nennt das dann „arbeiten“ und kämpft für ein Recht auf diesen Schwachsinn.

Die, die das Glück haben, nicht arbeiten zu müssen, und Zeit hätten, ihre geistigen Fähigkeiten auszubilden, betrinken sich schändlich aus Trauer darüber, dass sie am Unternehmen „Ich will auch verblöden, denn selig sind die geistig Armen“ nicht teilnehmen können. Oder wollen? Oder sollen? Wie dem auch sei, jeder wie er mag, und alles ist gut, wenn man draus lernt. Entschuldigung. Göttlicher Weise bin ich mal wieder abgeglitten und habe mich ereifert, ohne mich vorzustellen und zu erklären, wieso ich mich Scharlatan nenne, was ein Scharlatan überhaupt ist und weshalb ein derartiger Spinner ein Buch schreibt.

Die Scharlatane waren seit jeher Außenseiter mit besonders starker Intuition und hatten somit einige bahnbrechende Ideen, die ihre Mitmenschen nur noch nicht verstanden… Aufgrund von Neid über ihren Erfolg wurden sie von der Masse der Zwei-Hirner, ins Abseits gedrängt. Von wenigen geliebt, von vielen gehasst, lebten sie nach dem Motto: „Viel Feind · viel Ehr“. Oder wie mein Freund und Ausbilder Nasrudin zu sagen pflegte: „Gott bewahre mich vor einem wohlmeinenden Idioten und schenke mir einen schlauen Feind!“ Oft wurden sie für das Gute, das sie taten, verachtet, gequält und sogar getötet wie unser bester Freund Jesus zum Beispiel. Was? Ich soll Jesus nicht als Scharlatan bezeichnen? Aber das hat man damals getan. Und ich selbst fühle mich bei dieser Bezeichnung auch geehrt. Befinde ich mich doch in bester Gesellschaft mit dem Buddha, Satan, Beelzebub, Lao-tse, Jesus und in den letzten 2000 Jahren mit Keppler, Calvin, Voltaire, Goodyear, den Brüdern Wright, Faraday, Paracelsus, Galilei, Nostradamus und nicht zu vergessen Nikola Tesla, von dem wir den gesamten Wechselstrom mit allen dazugehörigen Patenten bis zum Computer bekommen haben. Geschenkt! Er starb als armer Mann, genau wie Benny Goodyear, ohne dessen Gummi die heutige Mobilität recht holprig ausfallen würde.

„Ja doch, ja, bei den Scharlatanen, die uns mechanische Erfindungen gebracht haben, hast du Recht. Die haben wir immer ausgebremst, gewartet, bis sie tot waren, dann ihre Erfindungen gestohlen und riesige Gewinne auf Kosten armer Arbeiter gemacht. Aber Jesus und den Buddha mit dem Satan und Beelzebub in einer Zeile zu erwähnen, ist wohl ein bisschen frech!“ Buddha und Jesus haben übrigens vom Arbeiten abgeraten: „Sehet die Vögel unterm Himmel, sie säen nicht und doch ernten sie.“ Der Buddha gab seinen Mönchen die Bettelschale, um eine geistige Weiterentwicklung zu ermöglichen. Und genau darum geht‘s: Geistige Entwicklung durch Zerstörung des Alten, Hinzufügen von auf der freigewordenen Basis gefundenem Neuen, Vermischung beider Möglichkeiten durch chaotisches Verwirbeln, dann Neuordnung des Chaos durch Einnehmen des Betrachtungspunkts der Objektivität, von dem aus gesehen es kein Gut oder Schlecht gibt, und zuletzt durch In-Besitz-Nahme der neu gewonnenen Basis mittels Versuch und Irrtum, also durch praktische Ergebnisse. Wenn diese erlebt sind, durch neuerliche Zerstörung der neu gewonnenen Basis. Also gilt für Scharlatane der Satz: “Das Chaos ist die Vorstufe zur nächst höheren Ordnung.“

Hier sei noch gesagt, dass wir Scharlatane über ein uraltes Wissen verfügen, das im Kollektiven Unterbewussten unter "www.Scharlatanwissen" abzurufen ist, natürlich nur in tiefster Meditation mit dem richtigen Passwort als „Euer Hohlheit“. (Das werde ich später erklären, damit du Zugriff bekommst.) Dort ist gesagt, was das Wort „gut“ vom Ursprachlichen her bedeutet: Alle Kraftbewegung, die vom ersten Bewusstseinspunkt im Zentrum des Universums bis zu dessen Rand oder zum Ende ihrer jeweiligen Stoßkraft ging. Der „böse“ Weg war der Weg zurück zum Zentrum und hatte aber keine Wertung, wobei wir bei Satan und seinem Freund Jesus wären. Einfacher ausgedrückt: Wo ist jemand, der seinen Mund als gut empfindet und das Arschloch als schlecht? Ist es nicht das Arschloch, das den Müll rauswirft, damit innen Reinheit sein kann?

Den Punkt, an dem die vom Zentrum wegstrebende Energie verbraucht ist und deshalb für einen Moment verweilt, bevor sie zum Zentrum zurückkehrt, nannte man Realität. Unser geliebtes Universum wurde vom Zentrum, genannt Gott oder erster Bewusstseinspunkt, mit der Stoßkraft, genannt schöpferische Bildekraft, versehen. Wie jetzt die ausgesandte Bildekraft zur Realität wird und wieder zurückkehrt, das war der Inhalt aller großen Lehren und Religionen. Die früheren Lehrer machten, weil sie um die Betrachtungsweise der Objektivität wussten, keinen Unterschied zwischen sich und dem Schüler und waren stolz, wenn der Schüler mehr Wissen erlangte als sie. Und was haben wir da heute für ein eifersüchtiges Pack!

Du sagst, ich übertreibe. Ist es nicht so, dass, wenn der Schüler nicht nachplappert, was der Lehrer nachplappert, es eine saftige 5 gibt? Und plappert der Lehrer nicht nach, was Herr Professor vorgeplappert hat? Deshalb heißen Schulen bei uns Scharlatanen „Papageienzuchtanstalten“. Die ursprachliche Bedeutung des Wortes „schulen“ heißt übrigens „beschneiden“, was an der heutigen Baumschule noch gut zu erkennen ist. Wenn der Baum versetzt wird, lässt es sich nicht vermeiden, einige Wurzeln zu kappen. Dadurch kann der Baum sowieso nicht mehr alles Grün versorgen und man trifft durch Beschneiden eine Auswahl. Diesen Vorgang nennt man auch heute noch „schulen“.

Die früheren Scharlatane machten die interessante Beobachtung, dass die Beschneidungswut der immer neurotischer werdenden Lehrer in dem Maße zunahm wie auch die Klugheit ihrer Schüler. Das hatte zur Folge, dass heute nur noch ein Drittel der physikalischen Gesetze bekannt sind, die in der Natur als Wachstum in Erscheinung treten. Das Wachstum da draußen ist lautlos, erhöht immer die Qualitäten von Luft und Wasser, was wiederum zu besserem Wachstum führt, und deshalb als Perpetuum Mobile, also andauernde Bewegung bezeichnet werden muss. Die ganze Natur ist voll dieser Dinger.

Aber die Beschneidungswut hat derartige Ausmaße angenommen, dass es heute keine Universität mehr gibt, an der die Wachstumsgesetze bekannt sind. Ich werde die ehrenvolle Aufgabe übernehmen, dem verbliebenen Drittel an Wissen zunächst dieses zweite Drittel hinzuzufügen.

Die Beobachtung, dass durch zu eifriges Schulen zwei Drittel des Wissens weggefallen sind und man auch noch stolz darauf ist, mit einem Drittel an Wissen eine „Technik“ aufgebaut zu haben, die ihrem Namen alle Ehre macht, hat meinen lieben Ausbilder und mich zu dem Ausspruch bewegt: „Was?! Du willst stupidieren?! An der Ruiniversität?! Wie viele Klexamen musst du denn machen, um ein Diplapperom zu erhalten? Willst du Spingenieur, Zoktor oder Schrofessor werden???“

Oh ja, Nasrudin und ich haben nächtelange Diskussionen gehabt und die Nächte mit schallendem Gelächter und auch bittersten Tränen gefüllt in Anbetracht des menschlichen Desasters, das sich vor unseren Augen entspann. Er ist mir neben Jesus der liebste aller Scharlatane. Er ist auch nie gequält oder gekreuzigt worden. Er hat immer die anderen verarscht. Er war Sufi. Die Art der Sufilehrer, ihrem Schüler zu zeigen, wo er gerade feststeckte, war, sich in der gleichen Art noch dümmer zu stellen als der Schüler.

Es gibt zum Beispiel dieses berühmte Bild, wie Nasrudin verkehrt herum auf einem Esel sitzend über den vollen Marktplatz reitet, ein Fernglas vor den Augen hat und ruft: “Wer hat meinen Esel gesehen? Hilfe! Ich kann meinen Esel nicht finden!“ Als ich das zum ersten Mal sah, dachte ich: „Was‘n Scheiß! Das ist doch nicht wirklich lustig!“ Später verstand ich, was damit gemeint war: „Ihr sucht mit der falschen Sichtweise eure Seele in der Ferne, dabei sitzt ihr verkehrt herum auf ihr und reitet durch die Welt!“ Wer mehr über seine Denkweise wissen will: „Die fabelhaften Heldentaten des vollendeten Narren und Meisters Mulla Nasrudin“ von Idries Shah. Der Buddha ist übrigens auch freiwillig ins Nirwana gegangen und hat dabei auf das 500 Jahre spätere Erscheinen des Buddha der Liebe (Jesus) hingewiesen. Die Buddhisten warten heute noch auf ihn. Viel Glück!

Was? Wie ihr sicherlich schon bemerkt habt, unterhalte ich mich mit euren Fragen, während ich schreibe. Ihr wollt wissen, wieso die Technik ihrem Namen alle Ehre macht? In der Scharlatanchronik steht, dass ein griechischer Scharlatan beobachtet hatte, dass das zu schnelle Ziehen eines Eisenpfluges durch die Erdscholle einen Magnetismus zur Folge hatte, der weiter als zehn Meter vom Aktionspunkt ausstrahlte und die Wachstumsspannung der Erde entlud. Weil ihm klar war, dass dieses Verhalten die Fruchtbarkeit der Erdscholle schädigt, nannte er es „Selbsttrick“, auf Altgriechisch „tecnao“. Daraus wurde das Wort „Technik“. Diese Technik ist der Grund, warum man heute das Gift Stickstoff auf den Acker schmeißen muss. Gift, weil die Bodenbakterien sterben, wenn man das, was diese Kleinstwesen im ungepflügten Boden von alleine produzieren, in zu großen Mengen schmeißt. (Dazu mehr im Abschnitt über Quantität und Qualität.)

Glaubt mir, unsere Technik ist wirklich ein Selbsttrick und wird unsere Körper allesamt ins Grab bringen, wenn wir nicht die fehlenden zwei Drittel des Wissens wieder finden und integrieren. Was ist denn jetzt schon wieder? Oh Mann, muss man denn alles haarklein erklären?

Also gut:
Wenn man zwei Flintsteine, also Quarz, aufeinander schlägt, entsteht ein Funke, den jeder im Dunkeln sehen kann. Das ist Elektrizität, die einen Magnetismus zur Folge hat. In der Mitte von Spulen und Elektromagneten ist häufig Eisen, weil es Magnetfelder bündelt. Wenn also der Pflug durch die Erde rast, wird der Sand (Quarz) aneinander und am Eisen gerieben, sodass Funken entstehen, deren Magnetismus durch das Eisen gebündelt wird. Der ausstrahlende Magnetismus entlädt die im feinen organischen Material sitzende Spannung, die das Wachstum fördert.

Jetzt klar? Hey Leute, ich kann nicht alles so peinlich genau definieren. Ihr müsst auch ab und zu mal den eigenen Hirnschmalz in Vibration versetzen. Was dabei helfen könnte, wäre, mal in die Natur zu gehen und schweigend zu beobachten. Schweigend bedeutet in diesem Falle nicht nur, die Klappe zu halten, sondern vor allem auch das innere Dilemma, genannt Denken, zu stoppen. Achtung !!!!!! Das war einer der heißesten Scharlatantipps dieses Buches!

So, jetzt wisst ihr Bescheid, so‘n bisschen, dass Technik „Selbsttrick“ heißt, Schulen Menschen beschneiden, Lehrer Papageien sind und produzieren und dass Scharlatane Beobachter menschlicher Dummheit sind und somit äußerst ehrbare, wertvolle Menschen mit höherer
Vernunft und Intuitionsbegabung, deren Ideen und Erfindungen nach ihrem Tode von den Systemen übernommen werden, welche sie zu Lebzeiten ausstießen. Das ist der eine Grund, warum ich mich aus Liebe zu meinesgleichen Scharlatan nenne. Der zweite ist, dass ich
mir die vergebliche Mühe sparen will, dummen Menschen Futter für ihren fehlgeleiteten Verstand zu geben. Totgeschlagene Zeit ist das, und die Ruiniversitäten sind voll davon.

Auch will ich den Hochnäsigen Gelegenheit geben, mit dem Finger auf mich zu deuten und so sich selbst zu verachten. Tatsache ist, dass ich, Scholli Scharlatan, zwei Perpetuum Mobiles gebaut habe, mit den Produkten davon der Natur große Dienste leiste und nicht bereit bin, den gerechten Lohn für meine Erfindungen und Ideen erst nach meinem Tode anderen zu überlassen. Versteht ihr? Ich bin dabei, mir das Geld und die Zeit zu nehmen, uns allen einen Wald von Perpetuum Mobiles zu bauen und so zu beweisen, dass der Mensch auf natürliche Weise Energie gewinnen kann, die nicht schadet, sondern nutzt und uns in die Lage versetzt, uns wieder einander zuzuwenden, um uns in Freude, Wahrheit und Liebe unserem göttlichen Bewusstsein zu widmen, dem dritten Drittel unseres Wissens.

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Der Pfad des friedvollen Kriegers
ganzer Film

Der Sportstudent Dan begegnet eines Nachts, als er versucht seinen Schlafstörungen zu entkommen, einem wundersamen alten Mann - Socrates. Doch wer ist dieser Mensch? Ein Zauberer? Ein Schamane? Oder einfach nur ein Spinner?

Begleite Dan auf seiner Reise vom Aussen ins Innen, auf der ihn "Socrates" als sein »Mentor« begleitet. Er weist dem jungen Mann den Weg, wie er ein friedvoller Krieger werden könne.

Ein Film, der Dich Schritt für Schritt in eine neue Bewusstheit führt. Auf faszinierende Weise wird der oft schmerzliche Weg der Transformation beschrieben.

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